Straupitz

Schon von Weitem grüßen die beiden Kirchtürme der klassizistischen Schinkel-Kirche in Straupitz. Ohne diese imposante Kirche mit ihren 40 Meter hohen Kirchtürmen wäre der Ort wohl ein Spreewalddorf wie die anderen auch. 

Die Kirche, das Wahrzeichen von Straupitz, wurde von Schinkel entworfen und von 1828 bis 1832 erbaut. Erst 1994 zum 700jährigen Bestehen von Straupitz konnte dieses Kleinod frisch instand gesetzt werden. www.schinkelkirche-straupitz.de/?Schinkelkirche

 

Die Grafenfamilie Houwald residierte hier von 1655 bis 1945. Die Schlossallee führt von der Kirche zum ehemaligen Herrenhaus der Houwalds in dem heute die Von-Hpuwald-Grundschule untergebracht ist. Am Schlossgebäude beginnt ein zwölf Hektar grosser Park mit einem interessanten Baumbestand und dichtem Unterholz.

Zur Heimatgeschichte von Straupitz www.straupitz-1294.de

Auf ihre Holländermühle sind die Straupitzer besonders stolz, denn hier gibt es gleich drei funktionstüchtige Müllereigewerke unter einem Dach zu besichtigen, eine Mahl-, Leinöl- und Sägemühle orginal erhalten und vorführbereit. siehe www.windmuehle-straupitz.de

Auch in Straupitz werden die sorbischen Bräuche gepflegt und Volksfeste gefeiert, wie der Johannismarkt oder das Erntedankfest. www.straupitz.de



Die Florentineneiche ist eine abgestorbene Stileiche in der Nähe von Straupitz und mehrere hundert Jahre alt.