Jüterbog das Haupttor zum Niederen Fläming

Mit der Besetzung der Stadt durch den Magdeburger Erzbischof Wichmann 1150 begann die Entwicklung zu einer bedeutenden Handelsstadt. Zur Besiedlung des Landes holte er vor allen Flamen aus Flandern, die der Region ihren Namen gaben und rief auch die Zisterzienser, die sich nördlich im Sumpfgebiet der Nuthe beim Dorf Zinna ansiedelten. 1174 erhielt Jüterbog das Magdeburger Stadt- und Marktrecht. Zu dieser Zeit wurde das älteste Bauwerk der Stadt, die Liebfrauenkirche eingeweiht. 

Jüterbog ist eine sehenswerte Stadt mit Stadtmauer,  Türmen, Kirchen und restaurierten Altbauten.
Das spätgotische Rathaus mit Gerichtslaube wurde um 1500 errichtet und zählt zu den schönsten im Land Brandenburg. Im Mönchenkloster befindet sich das Museum zur Stadtgeschichte und das KIndermuseum "Mitmach-Miltelalter". 

Die Hauptpfarrkirche der Stadt ist die St. Nikolai Kirche aus dem 13. Jahrhundert.
Jüterbog zählt zu den Stätten der Reformation. Die Pilgerroute vom Tetzelkasten zur Thesentür in der Lutherstadt Wittenberg wird auf der website Luther-Tetzel-Weg beschrieben. 

Nur 4 km nördlich von Jüterbog lohnt ein Abstecher nach Zinna zum Kloster Zinna. 

Ein beliebter Wanderweg rund um Jüterbog ist der Spitzbubenweg. Der Rundwanderweg wurde 2012 zum Deutschen Wandertag im Flämig entwickelt. Er ist ca. 10 km lang, beginnt und endet am Bahnhof Jüterbog. Eine ausführliche Beschreibung mit Karte finden Sie unter www.jueterbog.eu kartensammlung.stadtentwicklung-jueterbog.de

Erlebnishof Jüterbog-Werder direkt am Fläming Skate mit Reitanlage, Landgaststätte und Landwirtschaftspark. 

www.erlebnishof-werder.eu